Österreichischer Engelstränen-Kuchen (Tränenkuchen) – zarter Quarkkuchen
Ein zarter Quarkkuchen mit feinem Zitronenaroma auf mürbem Boden. Die charakteristischen Tränen entstehen beim Abkühlen.
Zutaten (für eine Springform ca. 26 cm)
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Mürbeteigboden — 200 g
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Mehl — 150 g
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Butter — 100 g
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Puderzucker — 100 g
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Eigelb — 60 g (ca. 3–4 Stück)
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Backpulver — 10 g
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Quark (20 % Fett) — 300 g
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Zucker — 80 g
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Vanillepuddingpulver — 40 g
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Eiweiß — 120 g (ca. 4 Eiweiß)
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Zitronensäure oder Zitronensaft — 5 g / 1 TL
Zubereitung
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Ofen auf 180 °C vorheizen.
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Teig für Boden verkneten und in die Form drücken.
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Quarkmasse anrühren, steif geschlagenes Eiweiß unterheben.
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Füllung auf den Boden geben. 40–45 Minuten backen.
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Im ausgeschalteten Ofen 10 Minuten ruhen lassen und vollständig abkühlen.
Nährwerte (pro Stück bei 12 Stücken)
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Kalorien: 320 kcal
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Eiweiß: 8 g
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Fett: 15 g
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Kohlenhydrate: 38 g
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Kalium: 145 mg
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Phosphor: 82 mg
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Purine: 2 mg
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Glykämischer Index: 70
Perfekt zubereitet in der Heißluftfritteuse oder im Multikocher
Boden vorbacken, dann bei 150–155 °C fertig backen. Im Multikocher mit Dampf und anschließender Bräunung.
So schmeckt der Engelstränen-Kuchen am besten
Gut durchgekühlt mit Kaffee oder Tee und frischen Beeren.
Geschichte des Gerichts
Der Engelstränen-Kuchen stammt aus der österreichischen und böhmischen Backtradition des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Tränen entstehen beim Abkühlen.
Serviervorschläge
Mit frischen Beeren, Puderzucker oder Zitronencreme. Ideal für Kaffee- und Festtische.
Aufbewahrung und Einfrieren
Im Kühlschrank 2–3 Tage haltbar. In Stücke schneiden und einfrieren.
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